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FAQ

Wand

  • Unsere Stahlbetonwände können sehr hohe Lasten tragen. Für eine Montage sind Metallspreizdübel zu empfehlen. Zur Vermeidung von Betonabplatzungen soll die maximale Einbohrtiefe von 4,5 cm nicht überschritten werden. Das mögliche Gewicht ist abhängig vom verwendeten Dübel.
  • Zusätzlich ist bei einer unter Putz verlegten Elektroinstallation zu beachten, dass das Regal an entsprechender Höhe angebracht wird, siehe Flyer Installationszonen.

Risse in Stahlbetonbauteilen geben häufig Anlass zur Diskussion zwischen Bauherrn und Hersteller. Der Bauherr befürchtet, dass Risse die Dauerhaf­tigkeit des Bauwerks beeinträchtigen und sieht sie als Mangel an. 


Im folgendem werden die technischen Zusammenhänge erklärt und damit die Diskussion versachlicht.

Stahlbeton ist ein Verbundbaustoff, bei dem die Komponenten Beton und Stahl entsprechend ihren materialspezifischen Stärken unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Beton hat eine hohe Tragfähigkeit für Druckbeanspruchungen und übernimmt deshalb im Stahlbeton die auftretenden Druckbelastungen. Stahl dagegen hat eine sehr hohe Dehnfähigkeit und kann hohe Zugbelastungen aufnehmen. Nach dem Reißen des Betons übernimmt deshalb der eingelegte Stahl die Zugbelastungen. Bedingt durch diese Aufgabenverteilung im Verbundbaustoff Stahlbeton sind Risse im Beton normal und ermöglichen erst das vorteilhafte Zusammenwirken von zugfes­tem Stahl und druckfestem Beton. Betrachtet man Betonteile aus der Nähe, wird man Risse in der Oberfläche des Be­tons feststellen können. Solche sogenann­ten Haarrisse sind als Spannungsrisse ein­zustufen. Sie entstehen meist durch das ungleiche Schwinden bereits beim Erhär­ten des Betons durch den Temperaturun­terschied zwischen dem Betonkern und der Betonoberfläche. Die Betonoberfläche kühlt schneller ab und möchte bei diesem Prozess schwinden, wobei der Kern dieses Schwinden behindert und somit in der Oberfläche Spannungsrisse entstehen. 


Ein weiterer Grund für das Entstehen solcher Spannungsrisse sind die unter­schiedlichen Temperaturen, die sich bei Sonneneinwirkung an den Seitenwänden einerseits und auf der Dachfläche ande­rerseits bilden. Diese dabei entstehenden Spannungen werden über den spröderen Baustoff Beton auf den elastischeren Stahl übertragen. Der Stahl hat hier die Aufgabe der Rissbreitenbegrenzung und möglichst feinen Rissverteilung. 


Gemäß der Norm EN 13978-1 für Beton­fertiggaragen sind Rissbreiten bis 0,4 mm zulässig. Auch im Hinblick auf die Statik und Tragfähigkeit sind diese Risse ohne Bedeutung. Die Dichtheit von Betonbau­teilen kann schon bei einer Rissbreite von unter 0,4 mm beeinträchtigt werden. In der Garagennorm 13978-1 wird für den Schutz gegen von außen eindringende Feuchtigkeit und Wasser folgendes gefor­dert: Garagen müssen so ausgebildet sein, dass eindringendes Wasser nicht abtropft und von den Wänden abläuft. 


Alleine nur feuchte Stellen an den Innen­wänden sind somit kein Mangel. Man kann davon ausgehen, dass sich wasserführen­de Risse mit geringen Rissbreiten im Laufe der Zeit durch die Aussonderung und Abla­gerung des chemisch in Kalzium-Karbonat umgewandelten Kalkes selbst schließen. 


Das Vorhandensein von Rissen ist somit also nicht auszuschließen und mindert in keinster Weise den Wert oder die Nutzfä­higkeit der Garage. Einen Hinweis über Risse finden Sie auch in der Leistungsbeschreibung der Laumer-­Garage, sowie auf dem gelben Hinweis­schild in der Garage. Falls Sie der Meinung sind, dass die Risse über den nach der Norm erlaubten 0,4 mm liegen, bitten wir Sie, uns dies schriftlich anzuzeigen. 

Quelle: Norm EN 13978-1 
           für Betonfertiggaragen

Bitte unterstützen Sie uns bei der Beurteilung des Sachverhaltes mit Ihren Fotos des/der Risse mit angehaltenem Zollstock/Lineal an den jeweiligen Stellen.

Grund und Behebung:

Meist hängt die Ursache für Schimmelbildung in Garagen mit dem Auto zusammen, welches Feuchtigkeit in Form von haftenden Regentropfen, Schneeresten oder auskühlen der Klimaanlage in die Garage einträgt.

Man muss zudem bedenken, dass Schimmelsporen ein natürlicher Bestandteil der Luft und somit überall vorhanden sind – auch in der Garage.

Damit aus einer einzelnen Spore eine neue Schimmelkultur entstehen kann, müssen mehrere Bedingungen eintreten:

  • Die Raumtemperatur muss zwischen 0 und 60°C liegen.
  • Der Schimmel braucht wie jedes andere Lebewesen auch Nahrung, in Garagen ist es meist Staub.
  • Eine bedeutende Rolle spielt die Feuchtigkeit. Beträgt die relative Luftfeuchtigkeit in einem Raum 80%, findet der Schimmel optimale Bedingungen vor, um wachsen zu können. Sobald eine Schimmelspore sich bereits irgendwo eingenistet hat und aus ihr eine neu Schimmelkultur entstanden ist, genügt dem Schädling bereits eine relative Luftfeuchtigkeit von 70%, um überleben zu können. Wie oben bereits beschrieben, wird die Feuchtigkeit zum Großteil durch das KFZ eingetragen.

An den Temperaturen und an dem Nahrungsangebot kann man im Prinzip wenig ändern. Um Schimmel in Garagen zu vermeiden, kommt es darauf an, die Feuchtigkeit auf ein normales Maß zu reduzieren. In der Regel ist die Garage im Herbst und im Winter ein sehr kalter Ort, denn Fertiggaragen werden normalerweise nicht geheizt. Warme Luft wird daher durch das Auto in die Garage gebracht. Hierbei muss man beachten, dass warme Luft eine höhere Luftfeuchtigkeit besitzt als kalte Luft. Dringt diese mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit gesättigte Luft in die kalte Garage ein, besteht die Gefahr, dass die Feuchtigkeit an den Innenwänden kondensiert – ideale Bedingungen, um das Wachstum von Schimmel in der Garage zu fördern. Da in der Garage während der kalten Jahreszeiten Temperaturen von 17 °C oder mehr kaum erreicht werden, liegt der Raum konstant unter dem Taupunkt. Hierbei kondensiert nun das Wasser an den Garagenwänden und es entsteht über Kurz oder Lang Schimmel. Daher ist es besonders in den kalten Jahreszeiten sehr wichtig, die Garage regelmäßig zu lüften. Besonders dann, wenn man das warme Auto, mit heißem Motor, in die Garage stellt.

Um die Luftfeuchtigkeit zu senken empfehlen wir die Garage regelmäßig zu stoßlüften, um die hohe Luftfeuchtigkeit entweichen zu lassen. Eine dauerhaft geöffnete Garage ist hierbei ebenfalls nicht hilfreich, da die Betonwände noch stärker abkühlen und der Effekt der Kondenswasser-Bildung durch oben beschriebenes Verhalten noch mehr begünstigt wird. Wir bitten Sie daher, nachdem die Luftfeuchtigkeit dauerhaft, durch richtiges Lüften und der richtigen Nutzung der Garage, gesenkt wurde, die Schimmelsporen mit handelsüblichem Schimmel-Entferner zu beseitigen.

Durch die Firmengruppe Laumer können hierbei leider keine weiteren Leistungen erbracht werden.

Die Ursachen können vielfältig sein. Ihre Garage kann vom Betoniervorgang noch Restfeuchtigkeit enthalten.  Sie werden dann dieses „Schwitzen“ vor allem im Deckenbereich beobachten können. Durch die Dachabdichtung kann die Restfeuchtigkeit nur nach innen verdunsten. 

Entsprechend der Witterung entweicht die Restfeuchtigkeit früher oder später vollständig aus der Garage. Im Regelfall ist im Frühjahr der Trocknungsvorgang beendet.
 
Durch häufiges Lüften kann dies noch wesentlich beschleunigt werden.
 
Auch bei plötzlichen Witterungsumschwüngen mit Temperatursprüngen kann es zu Kondenswasserbildung an den Innenflächen der Garage kommen. Der Beton ist dann noch kalt und die wärmere Außenluft kühlt sich an der Betonoberfläche ab. Nachdem warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte, kondensiert die Luftfeuchtigkeit an der Oberfläche aus. Dies ist ein physikalischer Vorgang, der nicht vermeidbar ist.
 
Lassen Sie sich also durch diesen witterungsbedingten Vorgang nicht in Panik bringen.

Sollte das Produkt mit keinen besonderen Anforderungen bestellt worden sein, ist eine Erdanfüllung seitlich und von hinten bis zu 1,00 m Höhe möglich. Die Verdichtung der Auffüllung darf nur mit leichten Verdichtungsgeräten bzw. mit Hand bauseits erfolgen.

Dach

Die Ursachen können vielfältig sein. Ihre Garage kann vom Betoniervorgang noch Restfeuchtigkeit enthalten.  Sie werden dann dieses „Schwitzen“ vor allem im Deckenbereich beobachten können. Durch die Dachabdichtung kann die Restfeuchtigkeit nur nach innen verdunsten. 

Entsprechend der Witterung entweicht die Restfeuchtigkeit früher oder später vollständig aus der Garage. Im Regelfall ist im Frühjahr der Trocknungsvorgang beendet.
 
Durch häufiges Lüften kann dies noch wesentlich beschleunigt werden.
 
Auch bei plötzlichen Witterungsumschwüngen mit Temperatursprüngen kann es zu Kondenswasserbildung an den Innenflächen der Garage kommen. Der Beton ist dann noch kalt und die wärmere Außenluft kühlt sich an der Betonoberfläche ab. Nachdem warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte, kondensiert die Luftfeuchtigkeit an der Oberfläche aus. Dies ist ein physikalischer Vorgang, der nicht vermeidbar ist.
 
Lassen Sie sich also durch diesen witterungsbedingten Vorgang nicht in Panik bringen.

Das nachträgliche Aufbringen einen PV-Anlage ist möglich. Hierzu muss jedoch beachtet werden, dass die Befestigungsvorrichtung lediglich auf der Attika aufliegt. Dies ist notwendig, damit die Dachbeschichtung keine mechanischen Beschädigungen durch die PV-Installation erfährt und das Wasser auf dem Dach ungehindert abfließen kann.

Auf Anfrage über das Serviceformular kann hierzu eine „Detail-Zeichnung“ übermittelt werden.

Sollte das Produkt mit keinen besonderen Anforderungen bestellt worden sein, ist die Decke für eine Belastung von 150kg/m² ausgelegt. Die Last soll jedoch nur auf der Attika abgetragen werden.

Boden

Bei unseren Böden ist es möglich, dass dieser durchhängt und das vom Auto tropfende Wasser stehen bleibt. Produktionsbedingt kann nicht genügend Gefälle hergestellt werden, dass das Wasser von selbst den Weg nach draußen findet. Hierfür wäre ein Gefälle von mindestens 5% notwendig, was beispielhaft bei einem 6m langen Boden einen Höhenunterschied von 30cm bedeuten würde.

Das gesammelte Wasser wird zum einen über Kondensation aus dem Produkt befördert. Zur Vermeidung von Schwitzwasserbildung sollten jedoch Wassermengen und Schnee regelmäßig manuell entfernt werden.

Die Durchbiegung des Bodens hilft dabei, dass das Wasser nicht an der Wand ansteht und leichter von Hand entfernt werden kann.

Normativ ist dies auf Basis der EN 13978-1:2005 Anhang C.5 erlaubt.

Sollte das Produkt mit keinen besonderen Anforderungen bestellt worden sein, ist der Boden für eine maximal mögliche Bodenbelastung von 350 kg/m² ausgelegt und geeignet für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von max. 3,0 t. Bei Punktbelastungen über 350 kg/m² ist für eine Lastverteilung zu sorgen.

Tore/Torantrieb

Im Normalfall kann man sich hierbei schnell selber helfen:

Bitte säubern Sie die Laufschienen des Tores mit einem trockenen Tuch (bitte die Laufschienen nicht einölen oder fetten) und ölen die beweglichen Teile (Scharniere, Rollenhalter, Federwellenlagerung, Federwellenhalter) am besten mit einem leitfähigen Schmiermittel (z.B. Würth Haftschmierstoff HHS 500) ein. Nach ein paar Toröffnungen sollte das Quietschen nicht mehr vorhanden sein.

Die Durchbiegung von Lamellen der Deckensektionaltore unter Temperaturbelastung beruht auf dem physikalischen „Bi-Metall-Effekt“. Die Außenseite des Sektionaltores dehnt sich unter Einfluss der Sonneneinstrahlung stärker aus, als die meist deutlich kühlere Innenseite. Somit kommt es zu einer elastischen Verformung zur Außenseite, die sich nach dem Ausgleich der Temperaturdifferenz wieder zurückbildet. Im Winter kann dieser Effekt bei beheizten Garagen auch in der umgekehrten Richtung festzustellen sein.

Dieser physikalische Prozess wird bei Hörmann Sektionaltoren durch die Montage sogenannter Verstärkungsprofile auf der Innenseite in Abhängigkeit von der Torgröße und des gewünschten Bunttons/Farbtons minimiert, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.

Ausgeschlossen werden kann diese Art der Verformung jedoch leider nicht.

Zum Reinigen und Pflegen genügt klares Wasser. Bei etwas stärkeren Verschmutzungen kann warmes Wasser mit einem neutralen, nicht scheuernden Reinigungsmittel (Haushaltsspülmittel, pH-Wert 7) verwendet werden.

Ist der Lack durch mangelnde Wartung und Pflege verwittert, ist zuerst eine gründliche Reinigung mit Wasser und pH neutralem Spülmittel notwendig. Somit werden alle Rückstände und Staubpartikel entfernt. Danach behandelt man den Lack mit dem „SONAX Hörmann Reinigungs- und Pflegeset“ entsprechend der Pflege- und Gebrauchsanweisung.

Tor erst mit Wasser reinigen, danach mit „Sonax FlugrostEntferner“ behandeln. Flugrostentferner aufsprühen ca. 3-5 min einwirken lassen. Danach die Rostpunkte mit einem Tuch entfernen. Zum Abschluss das Tor gründlich mit Wasser abspülen.

Zuerst reinigen Sie die komplette Toroberfläche. Es empfiehlt sich die Torzwischendichtungen mit der Hand herauszuziehen. Anschließend die Toroberfläche mit einem feinen Schleifpapier (mind. 180er Körnung bei

Toren mit Grundbeschichtung / mind. 220er Körnung Tore mit Dekoroberfläche) anschleifen. Danach mit Wasser reinigen, trocknen und entfetten. Für Tore mit Grundbeschichtung kann handelsüblicher Lack für den Außeneinsatz verwendet werden.

Für Tore mit Dekoroberfläche kann handelsüblicher Acryl-Lack für den Außeneinsatz verwendet werden.

Die Oberfläche kann lackiert, gerollt oder auch gestrichen werden.

Dunkle Anstriche sind bei doppelwandigen und thermisch getrennten Toren zu vermeiden.

Bitte Verarbeitungshinweise des Lack-Herstellers beachten!

Wenn der Lack getrocknet ist, die Zwischendichtungen wieder anbringen.

Hierfür wird vom Hersteller ein Steuerungs-Reset empfohlen, welcher sich je nach Torantriebs-Hersteller etwas unterscheidet. Im Folgenden finden Sie je nach Hersteller eine Schritt-für-Schritt Anleitung für einen Steuerungs-Reset:

    Im Folgenden finden Sie je nach Torantrieb-Hersteller Möglichkeiten, wenn ihr Handsender nicht mehr funktioniert bzw. Sie diesen neu einlernen möchten:

    Zur Übertragung der Einstellungen eines Handsenders zu einem anderen, können sie je nach Torantriebshersteller wie folgt vorgehen:

    Haben Sie den Handsender verloren und wollen zur Sicherheit die Bedienung des Torantriebs über den Handsender verhindern, können Sie je nach Torantriebs-Hersteller wie folgt vorgehen:

    Türen

    Wasser in der Garage ist nichts ungewöhnliches, da bei Autofahrten im Regen und Schnee Feuchtigkeit in die Garage transportiert wird.

    Die als Standard eingebauten Türen weisen aus diesem Grund keinen Nachweis der Leistungseigenschaft „Wasserdichtigkeit“ gemäß der gültigen Ländernorm EN 13241-1 und EN 14351-1 auf. Aus diesem Grund kann bei starken Regenfällen Wassereintritt an Türen auftreten. Aufgrund der Tatsache, dass gemäß der bayerischen Garagen- und Stellplatzverordnung grundsätzlich in Garagen lediglich Gegenstände gelagert werden dürfen, die dem Auto/Fahrrad zuzuordnen sind (u. A. Wagenheber, Reifen, Fahrrad, etc.), sollten keine hierdurch keine Gegenstände beschädigt werden können.

    Ein Mangel liegt aus diesem Grund nicht vor.

    Der nachträgliche Einbau einer Türaussparung in einer bisher geschlossenen Wandseite in unsere Stahlbeton-Fertiggaragen ist unter folgenden Bedingungen grundsätzlich möglich:
    1.    Ein Abstand von 50cm von der Wandkante muss eingehalten werden.
    2.    Ein Abstand von 40cm von der Dachkante muss eingehalten werden.
    3.    Es wirken keine besonderen Lasteinwirkungen auf das Produkt ein (u. A. Erddruck, Auflasten, etc.)
    4.    Die Aussparung darf nicht größer als 1,20m ausgebildet werden. Größere Aussparungen können möglicherweise nur nach Anfrage über das Serviceformular erfolgen.
    5.    Unter die linke und rechte Kante der Türaussparung muss jeweils ein Punktfundament mit 30x30cm erstellt werden.
    Unter Einhaltung der genannten Punkte ist durch das nachträgliche Einbringen der Türaussparung die Standsicherheit der Stahlbeton-Fertiggarage nicht beeinträchtigt.  

    Es muss jedoch mit leichter Rissbildung bei der Türaussparung gerechnet werden, die aber statisch keine Auswirkungen haben. 

    Allgemeine Erklärung zur Rissbildung: 
    In Stahlbetonbauteilen kann eine feine Rissbildung selbst bei größter Sorgfalt bei Entwurf, Planung und Ausführung nicht ausgeschlossen werden. Risse sind eine normale für diese Bauart spezifische Erscheinung. Gemäß DIN 13978-1, Abschnitt 4.3.7 Dauerhaftigkeit sind in Stahlbetonfertiggaragen Risse bis zu einer Rissbreite von 0,4 mm zulässig und stellen somit keinen Mangel dar. Durch Risse in dieser Größenordnung wird die Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit einer Stahlbetonfertiggarage nicht beeinträchtigt.  

    Da die Zugfestigkeit des Betons niedriger als die Zugfestigkeit der Bewehrung ist, wird ein großer Teil der Zugkräfte dem Bewehrungsstahl zugewiesen. Die daraus entstehende Dehnung kann der Beton nur bedingt aufnehmen, so dass es zur Bildung von Rissen kommen kann. Die mögliche Rissbildung entsteht bevorzugt im frühen Betonalter.  

    Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie dies gerne bei uns über unser Serviceformular anfragen.

    Bitte lassen Sie die Arbeiten, im Falle von Eigenregie, ausschließlich durch ein hierfür eingerichtetes professionelles Unternehmen durchführen.
     

    Elektrik

    Auf unserem Infoblatt "Installationszonen" ist die Lage der elektrischen Leitungen dargestellt und entsprechend beschrieben.