Fertiggaragen Typen

Die simpelsten Ideen sind meist die besten.

Und so beruht der Erfolg der Laumer-Fertiggaragen auf einer einfachen Überlegung: Weil keiner gerne eine Baustelle vor seiner Haustür hat, wird diese kurzerhand ausgelagert.

Unabhängig vom Wetter erfolgt die Herstellung im Werk unter idealen Bedingungen. Modernste Schalungen, gleichbleibend hohe Betongüte (C 30/37) mit hohem Frost- und Tausalz-Widerstand und sorgfältig gearbeitete Bewehrung garantieren die bekannt hohe Qualität  der Laumer Fertiggaragen.

Die Anlieferung der Garagen erfolgt direkt vom Werk. Die einzige Arbeit vor Ort, die im Vorfeld erledigt werden muss, ist das Erstellen der Punkt- oder Streifenfundamente, auf die der Spezialtransporter die Garage nur noch abstellt – mit allem Drum und Dran. Selbst die Malerarbeiten entfallen, weil der Spritzputz bereits aufgebracht ist. Das Tor ist eingebaut, das Dach wasserdicht beschichtet und mit Regenablauf versehen, Sonderwünsche wie Türen und Fenster sind bereits erfüllt, und wer auf die Bequemlichkeit eines automatischen Torantriebs nicht verzichten will, braucht deshalb nicht extra einen Elektriker kommen zu lassen. Behördengänge – kein Thema: fix und fertige Pläne und Bauanträge aus dem Laumer Ingenieurbüro nehmen dem Bauherrn auch diese ungeliebten Arbeiten ab.

 

Ihr Preisvorteil

Eine Betongarage ist wesentlich günstiger als von vielen vermutet - vor allem preiswerter als eine gemauerte Garage.

Der Deutsche Garagenverband e.V. hat einen Kostenvergleich zwischen einer gemauerten Garage angestellt und kommt dabei zu einer eindeutigen Aussage: Die kostengünstigere Variante ist die Betonfertiggarage – und das bei gleichem Parkkomfort.

Der Grund dafür liegt für die Experten auf der Hand: Während die Fertiggaragen im Werk produziert und mit allem Drum und Dran angeliefert werden, inklusive Tor und, je nach Wunsch, mit Tür und Fenstern ausgestattet, bedeutet eine gemauerte Garage ein richtiges Bauvorhaben mit einer Reihe von Gewerken: Neben dem Maurer muss der Torlieferant beauftragt werden, für den Einbau von Tür und Fenstern braucht man den Schreiner, dazu kommt der Elektriker, der Dachdecker... Jeder dieser Handwerker  muss ausgewählt werden, Vergleichsangebote müssen eingeholt, beauftragt, die Termine abgestimmt werden. Die Einzelrechnungen summieren sich auf, und wenn am Ende was nicht passt oder sich später Mängel herausstellen, hat man es mit verschiedenen Auftragnehmern zu tun, die sich den Schwarzen Peter meist gegenseitig zuschieben.

Besser haben es da Käufer einer Fertiggarage: Sie wird direkt ab Werk angeliefert, was nicht nur den teuren Zwischenhandel einspart, sondern den zusätzlichen Vorteil hat, dass man es immer nur mit einem Vertragspartner zu tun hat, beim Auftrag, bei der Abwicklung und bei der Gewährleistung. Der Preis steht von Anfang an fest und liegt in der Regel ein ganzes Stück unter der Summe der Einzelrechnungen, die bei der gemauerten Garage zu zahlen sind.

Das gilt selbst dann, wenn der Bauherr versucht, mit Eigenleistungen einzusparen: „Für das Geld, das bei gemauerten Garagen allein für Materialien, Werkzeug- und Maschinenmiete sowie für Spezialleistungen ausgegeben wird, bekommt ein Bauherr meist eine komplette Betonfertiggarage – ohne selbst dafür einen Finger rühren zu müssen“, ziehen die Experten des deutschen Garagenverbands ihre Bilanz.